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Simulation einer Lumbalpunktion mit standardisiertem Patientenmodell

Simulation einer Lumbalpunktion mit standardisiertem Patientenmodell

Kurzbeschreibung:

 


Produktdetails

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Nr. 23121 1

Funktionale Merkmale:
1. Der simulierte standardisierte Patient wurde in Seitenlage positioniert, wobei der Rücken senkrecht zur Bettkante stand, der Kopf zur Brust hin geneigt, die Knie zum Bauch hin angewinkelt und der Oberkörper gewölbt war.
2. Die Taille kann bewegt werden. Der Operateur hält den Kopf des simulierten Patienten mit einer Hand und die Kniekehlen beider Beine mit der anderen Hand fest. Die Wirbelsäule kann so weit wie möglich kyphotisch sein, um den Wirbelraum zu erweitern und die Punktion abzuschließen.
3. Genaue Gewebestruktur der Taille und deutliche Anzeichen an der Körperoberfläche: Die 1. bis 5. Lendenwirbel (Wirbelkörper, Wirbelbogenplatte, Dornfortsatz), das Kreuzbein, der Hiatus sacralis, der Angulus sacralis, das Ligamentum spinale superius, das Band interspinale, die Ligamenta flandulae, die Dura mater und das Omentum sowie das Subomentum, der Epiduralraum, der Sakralkanal, die Spina iliaca posterior superior, der Darmbeinkamm, der Dornfortsatz der Brustwirbelsäule und der Dornfortsatz der Lendenwirbelsäule sind vollständig tastbar.
4. Folgende Operationen sind durchführbar: Lumbalanästhesie, Lumbalpunktion, Epiduralanästhesie, Kaudalblockade, Sakralblockade, lumbale Sympathikusblockade.
5. Die simulierte Realität einer Lumbalpunktion: Beim Erreichen des simulierten Ligamentum flavum durch die Punktionsnadel steigt der Widerstand und es entsteht ein Gefühl der Enge. Durchbricht die Punktionsnadel das Ligamentum flavum, entsteht ein Gefühl der Enttäuschung, da sie in den Epiduralraum eindringt, wo Unterdruck herrscht und Flüssigkeit injiziert wird, um eine Epiduralanästhesie zu simulieren. Ein weiteres Vorschieben der Nadel punktiert die Dura und das Omentum, was ein zweites Gefühl der Frustration hervorruft, da sie in den Subomentalraum eindringt und einen simulierten Liquorfluss auslöst. Der gesamte Vorgang simuliert die reale Situation einer klinischen Lumbalpunktion.
Verpackung: 1 Stück/Karton, 77 x 62 x 33 cm, 13 kg

  • Genaue Darstellung der Gewebestruktur im Lendenbereich und deutliche Oberflächenmerkmale: vollständige 1 bis 5 Lendenwirbel (Wirbelkörper, Wirbelbogenplatte, Dornfortsatz), Kreuzbein, Kreuzbeinhöhle, Kreuzbeinwinkel, Ligamentum supraspinale, Ligamentum interspinale, Ligamentum flavum, harte Wirbelsäulenmembranen und Perlschnurretikulum sowie das Subduralretikulum, der Epiduralraum und der Sakralkanal, die von den oben genannten Geweben gebildet werden; die Spina iliaca posterior superior, der Darmbeinkamm, der Dornfortsatz der Brustwirbelsäule und der Dornfortsatz der Lendenwirbelsäule.
  • Folgende Eingriffe sind möglich: Lumbalanästhesie, Lumbalpunktion, Epiduralanästhesie, Kaudalblockade, Sakralblockade, lumbale Sympathikusblockade.
  • Lebensgroßes Simulationsmodell für eine Lumbalpunktion. Dieses Modell ist maßstabsgetreu (1:1), elastisch und weist eine präzise menschliche Anatomie auf. Der simulierte Patient befindet sich in Seitenlage, der Rücken ist senkrecht zur Liegefläche, der Kopf ist nach vorn geneigt, die Knie sind an den Bauch angezogen und der Oberkörper ist leicht nach vorn gebeugt.
  • Die Taille kann bewegt werden. Der Operateur muss den Kopf des Patienten mit einer Hand heranziehen und mit der anderen Hand die unteren Extremitäten in der Kniekehle fixieren, um die Wirbelsäule zu kyphoseieren und den Zwischenwirbelraum zu erweitern und so die Punktion abzuschließen.
  • Die Simulation einer Lumbalpunktion ist realistisch: Sobald die Punktionsnadel das simulierte Ligamentum flavum erreicht, erhöht sich der Widerstand und es entsteht ein Gefühl der Elastizität. Beim Durchbruch des Ligamentum flavum ist ein deutliches Entleerungsgefühl spürbar, d. h. die Nadel gelangt in den Epiduralraum, wo ein Unterdruck herrscht (in diesem Moment wird das Anästhetikum injiziert – es handelt sich um eine Epiduralanästhesie). Beim weiteren Vorstoßen durchsticht die Nadel die Dura mater und das Omentum majus, wodurch ein zweites Entleerungsgefühl entsteht.
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