Das Modell der menschlichen Anatomie befasst sich hauptsächlich mit der systematischen Anatomie, insbesondere der makroskopischen Anatomie. Die oben genannten medizinischen Begriffe stammen aus der Anatomie und sind eng mit Physiologie, Pathologie, Pharmakologie, Pathogenität und Mikrobiologie sowie anderen Grundlagenfächern der Medizin und der klinischen Medizin verknüpft. Sie bildet die Grundlage des Medizinstudiums und ist ein wichtiger Bestandteil des Kerncurriculums. Anatomie ist ein sehr praxisorientiertes Fach. Durch das Studium und die praktische Ausbildung verbessern Studierende ihre Fähigkeit, Probleme zu erkennen, zu lösen, selbstständig zu denken und anzuwenden. Dies legt den Grundstein für zukünftige klinische Tätigkeiten, Pflegepraktika und andere berufliche Kompetenzen. Anatomie ist ein Prüfungsfach im Medizinstudium. Gute Anatomiekenntnisse sind daher die Basis für ein erfolgreiches Bestehen der Prüfungen.
Das medizinisch-anatomische Modell veranschaulicht die normale Lage, Form und Struktur der menschlichen Organe sowie deren Lagebeziehungen. Es wird im Anatomieunterricht eingesetzt und hilft Studierenden, den Zusammenhang zwischen der normalen Körperhaltung Erwachsener und den inneren Organen zu verstehen. Zudem zeigt es die Lage und Struktur der wichtigsten Organe. Es bietet Vorteile hinsichtlich Beobachtung, Lehre und Forschung.