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Modell für die Lumbalpunktion bei Erwachsenen in Seitenlage für Ausbildung, Lehre und medizinische Forschung im Bereich der Lumbalpunktion

Modell für die Lumbalpunktion bei Erwachsenen in Seitenlage für Ausbildung, Lehre und medizinische Forschung im Bereich der Lumbalpunktion

Kurzbeschreibung:

Produktname
Lumbalpunktionsmodell
Material
PVC
Anwendung
Lumbalpunktionstraining
Gewicht
12 kg
Mindestbestellmenge
1 Stück
Verpackung
1 Stück/Karton
Verpackungsgröße
82 x 54 x 34 cm
Farbe
Bild
Lieferzeit
5-7 Tage
Wird verwendet für
medizinische Lehre und Lernen

Produktdetails

Produkt-Tags

Produktdetails
Modell einer Lumbalpunktion bei Erwachsenen in Seitenlage für Lehrzwecke und medizinische Forschung im Bereich der Lumbalpunktion

Produktname: Medizinisches Modell für die Lumbalpunktion beim Menschen 

Beschreibung:
Die Lumbalpunktion ist ein gängiges klinisches Verfahren. Sie dient der Diagnose verschiedener entzündlicher Erkrankungen des zentralen Nervensystems, Gefäßerkrankungen, Myelopathien, vermuteter intrakranieller Raumforderungen, unklarer Erkrankungen des Nervensystems, der Pneumoenzephalographie, der Spinalkanalangiographie usw. Darüber hinaus wird sie zur Behandlung von Erkrankungen des zentralen Nervensystems aufgrund erhöhten Liquordrucks (Dekompression) und zur Medikamentengabe eingesetzt.
Produktparameter
Produktparameter
Name
Medizinisches Modell der menschlichen Lumbalpunktion
No
YL-L811
Material
PVC
Funktion
Lumbalpunktionstraining
Verpackung
1 Stück/Karton
Verpackungsgröße
82 x 54 x 34 cm
Verpackungsgewicht
12 kg/Stück
Produkteigenschaften

1. Die Taille ist beweglich. Der Operateur muss den Kopf des Simulationspatienten mit einer Hand fixieren und mit der anderen die Beinpfannen beider Unterschenkel fest umfassen, um die Wirbelsäule zu kyphotisch zu machen und den Wirbelraum so weit wie möglich zu erweitern und die Punktion durchzuführen. 2. Die Gewebestruktur der Lendenwirbelsäule ist präzise dargestellt und die Oberflächenmerkmale sind deutlich erkennbar: Die 1. bis 5. Lendenwirbel (Wirbelkörper, Wirbelbogen, Dornfortsatz), das Kreuzbein, der Hiatus sacralis, der Angulus sacralis, das Ligamentum spinale superius, das Ligamentum interspinale, das Ligamentum flavum, die Dura mater und das Omentum sind vollständig dargestellt. Ebenso sind Subomentum, Epiduralraum und der von den genannten Geweben gebildete Sakralkanal sichtbar: Spina iliaca posterior superior, Crista iliaca, Processus thoracicus und Processus lumbalis sind deutlich tastbar. 3. Folgende Eingriffe sind durchführbar: Lumbalanästhesie, Lumbalpunktion, Epiduralanästhesie, Kaudalblockade, Sakralblockade, lumbale Sympathikusblockade. 4. Simulation einer Lumbalpunktion: Beim Erreichen des simulierten Ligamentum flavum durch die Punktionsnadel steigt der Widerstand, und es entsteht ein Gefühl der Enge. Das Durchdringen des Ligamentum flavum wird als ein Gefühl der Enttäuschung wahrgenommen. Dies bedeutet, dass im Epiduralraum ein Unterdruck herrscht (in diesem Moment erfolgt die Injektion des Anästhetikums als Epiduralanästhesie). Wird die Nadel weiter vorgeschoben, durchdringt sie Dura und Omentum, was zu einem erneuten Gefühl des Scheiterns führt. Dies bedeutet, dass das Anästhetikum in den Subomentalraum gelangt und ein simulierter Ausfluss von Hirnflüssigkeit stattfindet. Der gesamte Vorgang simuliert die reale Situation einer klinischen Lumbalpunktion.
Nutzungshinweis
Funktionsweise:
Der Patient liegt auf der angewinkelten Seite, die Hände an den Knien verschränkt, um die Lendenkyphose und den Wirbelraum zu erweitern. Lokale Desinfektion, Infiltrationsanästhesie und Punktion erfolgen. In der Regel ist beim Einführen der Nadel in 4–5 cm Tiefe ein Widerstand spürbar, der dann abrupt nachlässt. Nach dem Herausziehen der Nadelspitze und dem Drehen des Nadelendes tritt Liquor aus. Die Liquorpunktion erfolgt je nach Zweck und individuellen Gegebenheiten. Anschließend wird die Nadelspitze entfernt, die Punktionsnadel herausgezogen, mit einem sterilen Gazetupfer fixiert und der Patient 4–6 Stunden flach gelagert. Dies dient der Vorbeugung von Kopfschmerzen, Hirnhernienbildung und postpunktionellen Infektionen.


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