# Trainingsmodul „Offene Tibiafraktur“ – Das „realistische Schlachtfeld“ der Trauma-Erste-Hilfe-Ausbildung
Im Bereich der Ausbildung in Erster Hilfe bei Traumata ist das ** Trainingsmodul für offene Tibiafrakturen ** ein äußerst wertvolles professionelles Lehrmittel, das realistische Trainingsszenarien für Personal im medizinischen Bereich, im Rettungsdienst und anderen Branchen bietet und dazu beiträgt, deren Fähigkeiten im Umgang mit Traumata zu verbessern.
1. Hochrealistische Simulation, die den realen Verletzungszustand nachbildet.
Hergestellt aus hochwertigen Polymermaterialien, simuliert es präzise den Zustand von Hautrissen und freiliegendem Knochen nach einer offenen Schienbeinfraktur. Auch die Haptik ähnelt menschlichem Gewebe. Ausgestattet mit einer regulierbaren Blutungssimulationsfunktion, lässt sich der Blutfluss flexibel von geringer bis hin zu starker Blutung einstellen. So können sich die Auszubildenden wie in einer realen Rettungssituation fühlen und mit akuten und komplexen Schienbeinverletzungen konfrontiert werden.
Zweitens, eine umfassende Schulung, die die Kernkompetenzen abdeckt
(1) Verletzungserkennung und -beurteilung
Das Modul stellt typische Wundmerkmale offener Tibiafrakturen vor. Die Teilnehmer können die Wundmorphologie, das Blutvolumen usw. beobachten, den Schweregrad des Traumas beurteilen und feststellen, ob eine begleitende neurovaskuläre Verletzung vorliegt. Dies bildet die Grundlage für die spätere Notfallentscheidung.
(2) Praktische Ausbildung zur Hämostase
Anhand simulierter Blutungssituationen kann man Operationen wie die direkte Druckhämostase und die standardisierte Anwendung von Tourniquets (Auswahl der Punktionsstelle, Spannungsregulierung, Markierungszeit) üben, die Hämostasefähigkeiten wiederholt verfeinern und sich mit dem Risiko massiver Blutungen aus solchen Traumata auseinandersetzen.
(3) Débridement und Verbandspraxis
Die simulierte Wunde weist anhaftende Verunreinigungen auf. Der/Die Auszubildende muss sie gemäß der vorgegebenen Vorgehensweise reinigen und desinfizieren, Fremdkörper entfernen und anschließend geeignete Verbände und Wundauflagen auswählen. Er/Sie sollte außerdem die korrekte Verbandstechnik erlernen, die nicht nur die Wunde schützt und Infektionen vorbeugt, sondern auch die Frakturstelle bis zu einem gewissen Grad stabilisiert.
(4) Simulation der Frakturfixierung und des Transports
Üben Sie mithilfe passender Schienen und Fixierungsgurte die effektive Fixierung offener Schienbeinfrakturen, um eine Dislokation der Bruchenden und eine Verschlimmerung der Verletzung zu vermeiden. Simulieren Sie gleichzeitig den Transport in verschiedenen Umgebungen (z. B. im Freien und im Krankenhaus), beherrschen Sie den Umgang mit Hilfsmitteln wie Spineboards und Tragen und gewährleisten Sie die Sicherheit des Verletzten während des Transports.
Drittens, flexible Anpassung und Erweiterung der Trainingsszenarien
Es lässt sich problemlos an Trägern wie Trauma-Simulatoren und Erste-Hilfe-Übungspuppen befestigen und in verschiedene Trainingsszenarien integrieren, darunter individuelle Erste Hilfe, Notfallaufnahme im Krankenhaus und Rettungsübungen im Freien. Ob in der Lehre an medizinischen Hochschulen und Universitäten, bei der Kompetenzbeurteilung in medizinischen Einrichtungen oder im Training von Einsatzkräften bei Feuerwehr, Militär usw. – es kann einen Beitrag leisten und die praktischen Fähigkeiten der Auszubildenden im Umgang mit Traumata wie offenen Schienbeinfrakturen verbessern.
Das auf realistischer Simulation basierende und auf Fertigkeitstraining ausgerichtete Trainingsmodul für offene Tibiafrakturen hat sich zu einem wichtigen Lehrmittel für die Verbesserung der beruflichen Fähigkeiten im Bereich der Trauma-Erste-Hilfe entwickelt und legt damit eine solide praktische Grundlage für die Ausbildung herausragender Erste-Hilfe-Talente und den Schutz von Menschenleben.

Veröffentlichungsdatum: 17. Juni 2025
