Die kontinuierliche Weiterentwicklung und Innovation medizinischer Lehrmodelle sollte nicht nur die theoretische Ausbildung vervollständigen, sondern auch die praktischen Fähigkeiten des medizinischen Personals berücksichtigen. Mit dem Fortschritt moderner Wissenschaft und Technologie und der damit einhergehenden Forschung und Entwicklung medizinischer Lehrmodelle werden anstelle von realen Patienten in der Lehre und Ausbildung mithilfe elektronischer und computergestützter Technologien sowie Simulationen der menschlichen Körperstruktur virtuelle Patienten erzeugt. Diese Simulationen ermöglichen die Durchführung verschiedener medizinischer Fertigkeiten, fördern das klinische Denken und steigern das Interesse an der medizinischen Praxis. Im Rahmen der praktischen Übungen können die Analyse von Patientenakten, die Durchführung von Interventionen und die Simulation von Notfallsituationen simuliert werden. So lassen sich medizinische Fertigkeiten an simulierten Patienten trainieren. Durch die Simulationslehre können die medizinischen Fähigkeiten verbessert und das Risiko in der klinischen Praxis reduziert werden. Medizinische Lehrsimulationsmodelle decken die gesamte klinische Medizin ab und können nicht nur für die praktische Ausbildung, sondern auch zur Erläuterung und Analyse von Patientenzuständen eingesetzt werden.

Veröffentlichungsdatum: 18. Januar 2025
