Modell eines anatomischen PVC-Mannequins für den medizinischen Unterricht und die Ausbildung in Krankenhäusern und Schulen
Kurzbeschreibung:
Dies ist ein Geburtsmaschinenmodell. Im Einsatz simuliert die mechanische Übertragungsstruktur den Geburtsvorgang des Fötus im mütterlichen Geburtskanal. Es wird hauptsächlich in der medizinischen Ausbildung verwendet und ist ein wichtiges Lehrmittel für die Ausbildung in Geburtshilfe und Gynäkologie. Medizinstudierende können damit den Geburtsmechanismus intuitiv verstehen und sich mit den Bewegungsabläufen des Fötus beim Durchtritt durch den Geburtskanal vertraut machen. Dies trägt zur Verbesserung der geburtshilflichen Fähigkeiten und der klinischen Praxis bei.
Fallbeispiel für eine Lehrveranstaltung Grundlegendes Verständnis des Geburtsmechanismus: Im Rahmen der Ausbildung in Geburtshilfe und Gynäkologie an einer medizinischen Hochschule demonstrierten Dozenten mithilfe eines Geburtshilfemodells den Studierenden die verschiedenen Bewegungsabläufe bei einer hinteren Hinterhauptslage. Dazu gehörten die Verbindung, das Absinken, die Flexion, die Innenrotation, die Extension, die Reposition, die Außenrotation und die Schulterauslösung. Durch die Rotation der mechanischen Vorrichtung am Modell, die die Bewegung des Fötus im mütterlichen Geburtskanal simulierte, konnten die Studierenden die Beziehung zwischen Fötus und mütterlichem Becken in jedem Schritt intuitiv erfassen, ihr theoretisches Wissen über die Rotation des Geburtshilfemodells vertiefen, ihr räumliches Vorstellungsvermögen verbessern und die Grundlage für die spätere klinische Praxis legen. Unterricht bei abnormaler Kindslage: Bei der häufigen abnormalen Kindslage, der Beckenendlage, korrigierte die Lehrkraft mithilfe eines Modells die Kindslage und demonstrierte dabei Probleme wie Nabelschnurvorfall, Anheben des kindlichen Arms und Schwierigkeiten mit dem nach hinten geneigten Kopf, die bei Beckenendlagengeburten auftreten können. Die Studierenden übten in Gruppen am Modell geburtshilfliche Techniken bei Beckenendlagengeburten. Dazu gehörte beispielsweise, wie Hebammen während der Wehen die nach außen gerichteten kindlichen Hüften mit den Handflächen stützen, den Geburtsrhythmus steuern, bis der Muttermund vollständig geöffnet und die Vagina vollständig dilatiert ist, und dann die Geburt unterstützen. Ziel war es, die Kompetenz der Studierenden im Umgang mit schwierigen Geburtssituationen zu verbessern. Fälle zur Beurteilung klinischer Fähigkeiten Beurteilung neuer Hebammen in Krankenhäusern: Bei der Kompetenzbeurteilung neuer Hebammen in einem der drei führenden Krankenhäuser wird mithilfe eines Geburtsmodells eine Vielzahl von Geburtsszenarien simuliert, darunter normale Geburten, Geburtsstörungen in Schädellage (z. B. persistierende Hinterhauptslage), Beckenendlagen usw. Im Rahmen der Beurteilung wird beobachtet, ob die Hebammen die Lage des Kindes und den Geburtsfortschritt korrekt einschätzen können, ob sie geburtshilfliche Techniken beherrschen, z. B. ob sie die Mutter bei Geburtsstörungen in Schädellage korrekt anleiten und einen seitlichen Dammschnitt durchführen können, und ob sie wichtige Aspekte wie die Geburt von Hüfte und Schulter des Kindes bei Beckenendlagen korrekt handhaben. Anhand ihrer Leistungen werden die professionellen Fähigkeiten der Hebammen bewertet. Ziel ist es, ihnen zu helfen, Defizite zu erkennen und diese gezielt zu verbessern. Abschlussprüfung der standardisierten Weiterbildung für Assistenzärzte: Bei der Abschlussprüfung der standardisierten Weiterbildung für Assistenzärzte in der Gynäkologie und Geburtshilfe wird ein Geburtshilfe-Transfermodell als wichtiges Beurteilungsinstrument eingesetzt, um reale Geburtsnotfälle wie fetale Herzrhythmusstörungen und schwache mütterliche Wehen während der Geburt zu simulieren. Die Assistenzärzte müssen innerhalb der vorgegebenen Zeit mithilfe des Modells und der umfassenden Anwendung ihrer erlernten Kenntnisse und Fertigkeiten korrekte Diagnose- und Behandlungsentscheidungen treffen, beispielsweise die geeignete Hebammenmethode wählen und über die Notwendigkeit eines Kaiserschnitts entscheiden. So wird ihre Beherrschung der geburtshilflichen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie ihre klinische Reaktionsfähigkeit überprüft.